📌 Grundprinzip
Digitale Bilder bestehen aus Pixeln. Jeder Pixel wird als Zahl gespeichert. Die Bildcodierung macht dieses Prinzip interaktiv erlebbar.
Verstehe, wie digitale Bilder aus Pixeln und Zahlen aufgebaut sind und wie sie codiert werden.
Codierung Klasse 6Digitale Bilder bestehen aus Pixeln. Jeder Pixel wird als Zahl gespeichert. Die Bildcodierung macht dieses Prinzip interaktiv erlebbar.
Anzahl der Pixel pro Dimension (z.B. 8×8 oder 16×16). Mehr Pixel = feineres Bild, aber auch mehr Daten.
Anzahl der Bits pro Pixel. Mit n Bit können 2n Farben dargestellt werden:
| Bits | Farben | Mögliche Codes |
|---|---|---|
| 1 | 2 | 0, 1 |
| 2 | 4 | 0–3 |
| 3 | 8 | 0–7 |
| 4 | 16 | 0–9, A–F |
| 5 | 32 | 0–9, A–V |
Bei mehr als 10 Farben werden Buchstaben verwendet:
A=10, B=11, C=12, … V=31.
Berechnung: Pixelanzahl × Farbtiefe = Bit pro Bild.
Beispiel: Ein 8×8-Bild mit 2 Bit Farbtiefe benötigt 128 Bit (64 Pixel × 2 Bit).
Die Farbpalette wird automatisch aus den häufigsten Farben des Bildes berechnet. Beim Übertragen an den Decodierer werden Auflösung, Farbtiefe und Palette unsichtbar im Hintergrund mitgesendet, sodass nur die reinen Pixelwerte angezeigt werden müssen.
Wähle ein Bild oder lade ein eigenes hoch
Wähle Auflösung (z.B. 8×8 oder 16×16)
Bestimme die Anzahl der Farben (1–32)
Jeder Pixel wird als Zahl gespeichert
Ein 4×4-Bild mit 2 Bit Farbtiefe (4 Farben) könnte so codiert werden:
Diese Zahlenfolge kann dann decodiert werden, um das ursprüngliche Bild zu rekonstruieren.